Wallerianer

Wallerianer sind kleine Wesen, mit einen flachem Gesicht, zwei riesigen Ohren und zwei kleine dünne Fühler an der Stirn. Unter den Fühlern liegen die drei kleinen Augen und die kleine Nase. Der ebenfalls kleine Mund ist etwas hervorgezogen. Der Körper ist sehr dürr, und die Arme und Beine besitzen zwei Schienenbeingelenke, so dass ein Walerianer sehr gelenkig seine kann. Die Haut besitzt an den Enden der Extremitäten dunkle Hautflecken.

Äußerlichkeiten

Art: Humanoide, Warmblüter
Geschlecht: männlich, weiblich
Gestalt: schmal
Größe: klein, 127 bis 149 cm
Gliedmaßen: zwei Beine, zwei Arme, drei Finger pro Hand
Haut: lederig, hellbraun mit leichten gelbstich
Haare: keine
Augen: grau, gelb oder grün

Verhalten

Charaktereigenschaften: lebenslustig, wissend, gesprächig
Nahrung: Pflanzenfresser, zweimal pro Tag
Schlaf: 7 Stunden pro Tag
Altersstufen: 32 / 60 / 200 / 250 / 300

Eigenschaften

Attributsgrundwerte:

Fer Nah Kon Stä Ges Ref Int Cha
3 3 1 1 2 2 4 3

Bewegungsweite: 3 BEW
Sicht: normaler Sichtbereich, grau
Rettungswürfe: Vorteil für Int
Besonderheit: Magisch begabt
Sprache: Walka, Haramiit (Geheimsprache)
Heimatplanet: xxx
Typische Namen: xxx

Leben

Lebensweise

Walerianer gelten als sehr gesprächselig. Sie sind begeisterte Redner und wenn man sie nicht stopp, können sie einem bis zu Tode labern. Walerianer lieben es, zu diskutieren und philosophisch Theorien über wissenschaftliche und magische Arbeiten zu erstellen. Diese Rasse wird zwar als relativ harmlos eingestuft, ist aber nicht ungefährlich, da sie eine sehr mächtige Vy’ker hervor bringt. Gerade die Vy’ker der Walerianer sind begeistert bei der Sache und streben ein hohes magisches Wissen an.

Kultur

Neben Diskussion – Turnieren und Rhetorik – Wettbewerben, gestaltet sich die Freizeit, in den Augen eines Außenstehenden, sehr langweilig. Es gibt zweimal im Jahr auf Walkas, dem Heimatplaneten der Walerianer, ein Fest, das viele Magiebegabte und auch normale Wesen von Überall heranzieht. Es handelt sich um die Truwal-Tage. Drei Tage voller Freude und Schauspiel. Es werden dabei meist magische Kunststücke und Tricks vorgeführt, die jeden Zuschauer in den Bann schlägt. Gerade die Magie interessierten Besucher, finden in dieser Zeit auf den Märkten Walkas, kleine und große magische Artefakte, die sie vielleicht schon lange gesucht haben.

Obwohl viele Walerianer in der Kristallgilde arbeiten, gibt es im Walerianischen Reich eine Gegenbewegung. Der Bund des Blauen Mondes ist ein Geheimbund, der gegen die Monopolstellung der Kristallgilde ankämpft. Sie arbeitet im Untergrund, da schon viele von ihnen, von Assassinen der Kristallgarde getötet worden sind. Der Bund des Blauen Mondes besitzt eine eigene Geheimsprache (Haramiit), mit der sich die Mitglieder verständigen.

Design und Mode

Gebäude: Der Kuppelbau ist ein traditioneller Baustil bei den Walerianern. Jedoch gibt es hier große Unterschiede. Das Bokash ist ein Kuppelbau der auf einem runden unterbau gebaut wird, wobei der Unterbau schon eine Höhe von 6 Meter haben und somit schon zwei Etagen beinhalten kann. Das Zukira, ist ein Kuppelbau der halb im Boden eingelassen wird und aus vielen kleinen Kuppeln besteht die sich an ihren Rändern berühren. Die Treehn Bauten, stehen auf 4 Meter langen dünnen Stelzen oder sind in Bäume gebaut, wobei die Bauten nicht Kuppelartig, sondern rundliche formen haben.
Alltagsgegenstände/Raumschiffe/Fahrzeuge: Es ist nicht unüblich, dass normale Gegenstände mit kleinen Sprüchen, Reimen und Floskeln belegt sind. Sie sind oft künstlerisch in die Gegenstände eingearbeitet und manchmal sogar wertvoll verziert. Walerianische Raumschiffe gleichen einer platten Halbkugel, an dessen Unterseite Landegreifer sich befinden, so dass der Eindruck eines Käfers nicht sehr weit hergeholt ist. Gleich sieht es bei normalen Bodenfahrzeugen aus, die fast immer halbrund oder generell sehr rundlich gebaut sind.
Kleidung/Schmuck: Walerianer schmücken sich gerne. Egal ob es Schmuck mit Edelmetallen oder Edelsteinen ist, oder auch Federn und Lederbänder. Piercings sind ebenfalls üblich, doch von einer Tradition kann hier nicht gesprochen werden. Bekleiden tut sich ein Walerianer oft mit einer Schärpe die um eine Art Tunika gebunden wird. Die Farbe Weiß ist in diesem Fall traditionell, wenn es sich um eine hochgestellt Persönlichkeit handelt, wie zum Beispiel einem Politiker, Arzt oder Heiler, ein hoher Beamter oder auch ein Firmenmanager.
Schrift: Die Schrift Flexut besitzt 144 Zeichen und besteht grob gesehen, aus kleinen aneinandergereihten geometrischen Formen, wobei das Quadrat oft den Unterbau eines Buchstaben bildet und Striche, Kreise und kleine Dreieck oben aufgesetzt werden. Die Schrift wird von Oben nach Unten geschrieben und kann durch Klammern die um die Sätze gebildet werden in eine Frage oder in eine Aussage umgewandelt werden. Die Schrift des Haramiit unterscheidet sich drastisch zu der hart und unübersichtlich erscheinenden Schrift der Walerianer. Das Haramiit wird ebenfalls von Oben nach Unten, jedoch kommen ausschließlich Wellmuster und Rankenähnliche Buchstaben und Wörter vor und kommt insgesamt mit 46 Zeichen aus.

Familie

Walerianer leben in kleinen gefestigten Gruppen. Walerianer finden sich schon früh zusammen und leben dann meist bis zu ihrem Lebensende zusammen. Walerianer paaren sich erst nach 10 Jahren Zusammenlebens. Die Bindung zwischen den Paaren ist sehr eng und unüblich gebrochen zu werden. Die Schwangerschaft dauert 274 Tage, wobei das Weibchen bei der Geburt ca. ein bis zwei Junge wirft. Das Junge wird dann von der Familie, bis zur Selbständigkeit erzogen und ausgebildet.

Sympathiegrad zu anderen Spezies:

 – Akuaner Briis Dispak Drah Drogolit Grunk Guuz Kronomäer Landoraner Maderianer Pemptrac Telmar Terraner Walerianer
Walerianer 3 2 2 5 2 2 2 3 3 2 3 3 3

Population: xxx (Platz 6)

Print Friendly, PDF & Email